Sehen & Erleben

Das Biosphärenreservat Rhön bietet neben den charakteristischen basaltenen Bergkuppen - die das „Land der offenen Fernen“ unverwechselbar machen - eine Vielzahl an weiteren faszinierenden Naturschönheiten und historische Sehenswürdigkeiten. Romantische Orte, Burgruinen und Schlösser runden die Rhöner Erlebniswelt ab.

Ob als Naturliebhaber oder Kulturinteressierter, hier findet garantiert jeder spannende Anregungen für den geplanten Urlaub. Wir zeigen Ihnen eine Auswahl der interessantesten und beliebtesten Ausflugsziele im Gebiet der „Rhöner“, auch ein paar Geheimtipps sind dabei. Das Rote Moor oder die Burgruine Auersburg sind dabei genauso sehenswert wie der höchste Berg Hessens, die Wasserkuppe.

Sehen & Erleben in der Rhön
Sehen & Erleben in der Rhön

Highlights

Wasserkuppe – der höchste Berg Hessens

Die 950m hohe Wasserkuppe ist nicht nur der höchste Berg der Rhön, sondern auch Hessens höchste Erhebung. Hier, am Geburtsort des Segelfliegens befindet sich heute eines der bedeutendsten Flugsportzentren in Deutschland. Motorflug, Segelflug, Gleitschirmfliegen - ob als Flugschüler oder einfach als Passagier – das Fliegen wird hier in vielfältigster Weise zum Freizeitvergnügen. Das Radom, ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges, ist eine schon von weitem erkennbare Landmarke und dient außerdem als Aussichtsplattform. Viele Freizeiteinrichtungen wie Sommerrodelbahnen, Segelflugmuseum und Kletterwald machen den Besuch auf der Wasserkuppe zu einem unvergesslichen Erlebnis. Aber auch beschauliche Wanderwege mit einer unglaublichen Fernsicht in das Land der offenen Fernen erfreuen den Besucher. Die Wasserkuppe ist ein „Muss“ für alle Rhönbesucher.

Wasserkuppe – der höchste Berg Hessens
Rotes Moor

Das Rote Moor zwischen Ehrenberg und Bischofsheim mit seinem 1,2 km langem, rollstuhlgerechten Rundweg ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Der wunderschön angelegte Bohlenpfad beginnt am traumhaften Moorsee, der mit seiner Kulisse zu den schönsten Gewässern der Rhön zählt. Auf Hinweistafeln erfahren Sie Interessantes über die Entstehung und die Besonderheiten des Moores sowie über den Torfabbau, der hier bis 1984 stattgefunden hat. Besonders reizvoll ist der Aussichtsturm, der einen weiten Blick über das gesamte Moor bietet. Im Winter ist das Rote Moor Wintersportzentrum für alle Langlauffreunde.

Rotes Moor
Milseburg mit Berghütte und Keltenringwall

Über dem Biebertal in der Nähe des Ortsteils Kleinsassen erhebt sich der 835 m hohe Gipfel der sagenumwobenen Milseburg. Wegen seiner eigenartigen Form ist er der markanteste und schönste Berg der Rhön. Die Gipfelgruppe bildet einen Vulkanschlot aus Phonolitgestein, der eine Decke aus Buntsandstein und Muschelkalk durchbrochen hat. Vom Gipfel genießt man einen weiten Panoramablick. Die seltene Flora hat dazu geführt, die Höhe unter Naturschutz zu stellen. Auf den Gipfel führt ein prähistorischer Wanderpfad, auf dem Ausgrabungen Wall- und Mauerreste mehrerer Schutzanlagen zutage gefördert haben. Die Ältesten stammen von einer keltischen Fliehburg aus dem ersten vorchristlichen Jahrhundert. An ihrer Stelle entstand im frühen Mittelalter eine Burg, die um 1120 vom Abt von Fulda zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. Unterhalb des Gipfels steht seit dem 15. Jahrhundert eine Kapelle, die mehrfach erneuert und umgebaut wurde. Ein Sandsteinrelief stellt den heiligen Gangolf dar. Unter hohen Bäumen befindet sich eine bewirtschaftete Schutzhütte des Rhönklubs.

Wenn Sie die Milseburg lieber von unten besuchen wollen, fahren Sie doch mit dem Rad an Ihr vorbei auf dem Milseburgradweg.

Milseburg mit Berghütte und Keltenringwall

Sehenswürdigkeiten

Die Barockstadt Gersfeld

Die Rhönstadt Gersfeld mit wechselvoller, jahrhundertealter Geschichte wurde zum erstmals 944 urkundlich erwähnt. Gersfelds Stadtbild wird von der eindrucksvollen Barockkirche, drei Schlössern, dem Schlosspark und dem von schönen Fachwerkhäusern gesäumten Marktplatz geprägt. Die Barockkirche, die täglich geöffnet ist und besucht werden kann, wurde 1788 fertig gestellt und ist einer der bekanntesten evangelischen Kirchenbauten in ganz Hessen. Der Schlosspark, mit altem Baumbestand und Barockschloss lädt zum Verweilen ein und der Blick auf die umliegenden Berge lässt das Herz eines jeden Wanderers höher schlagen. Rund um den historischen Marktplatz gibt es gemütliche Gasthäuser in denen der Gast die gute bodenständige Rhöner Küche genießen kann.

Die Barockstadt Gersfeld
Die historische Stadt Tann

Ganz im Osten Hessens und mittendrin in der herrlichen Kuppenrhön liegt das historische Städtchen Tann. Tann wurde 1197 erstmals urkundlich erwähnt und noch heute zeugen zahlreiche geschichtsträchtige Gebäude aus der Reformationszeit von der bewegten Vergangenheit rund um die Reichsritterschaft derer von der Tann. Nach dem Betreten der Stadt durch das ehrwürdige Stadttor aus dem Jahr 1557 entdeckt man auf kurzen Wegen Sehenswürdigkeiten wie den Schlosskomplex (erbaut 1558 - 1699), das Ochsenbäckerhaus (1592), das Naturmuseum im sogenannten Neuen Bau (1689) oder das berühmte Elf-Apostel-Haus (um 1500), eines der ältesten Bürgerhäuser im Landkreis Fulda mit wundervollen sakralen Schnitzereien. Als einzige Stadt unmittelbar auf der Strecke des Premiumwanderwegs „Der Hochrhöner“ und mit direkter Anbindung an das Rhöner Radwegenetz, ist Tann (Rhön) ein ideales Ausflugsziel für Wanderer, Radfahrer und Kulturbegeisterte.

Die historische Stadt Tann
Auf den Spuren des Rhöner Adels – Burgen und Schlösser

Auch in der einst relativ dünn besiedelten Rhön gab es mittelalterliche Burgen, die wichtige Handelswege und Territorialgrenzen schützen sollten. Eine der markantesten Burgruinen ist die Ebersburg bei Poppenhausen. Die rund um das Jahr 1200 vom alten Adelsgeschlecht Ebersberg errichtete Ebersburg liegt auf einer Höhe von 700m. Von der Ruine aus hat man einen tollen Panoramablick in Richtung Wasserkuppe. Im nahegelegenen Berggasthof Ebersburg können Interessierte gegen Kaution einen Schlüssel zur Besichtigung des Inneren erhalten.

Auf dem Weg durch das Ulstertal bei Hilders sieht man schon von weitem den massiv errichteten Aussichtsturm der Auersburg. Von der um 1120 im Stile einer Ritterburg erbauten und erstmals im Jahr 1214 urkundlich erwähnten Auersburg sind heute noch Umfassungsmauern und Teile eines Gewölbekellers vorhanden. Auf Burgmauer wurde eine Aussichtsplattform errichtet, die den Blick in das Land der offenen Fernen schweifen lässt. Die beste Anlaufstation für eine Wanderung zur Burganlage ist der Parkplatz Köpfchen zwischen Hilders und Simmershausen.

Eine weitere Ruine im Gebiet von Hilders ist die Ruine Eberstein, die auch Burg Tannenfels oder Burg Tannfölsch genannt wird. Auf knapp 700 m ü. NN thronte einst die Burg Eberstein auf dem Gipfel Tannenfels nahe des Hilderser Ortsteils Brand. Entlang einer Wanderung kann man heute allerdings nur noch erahnen, dass hier eine Burg gestanden hat. Die Grundmauern wurden in diesem Jahrhundert freigelegt, um einen Eindruck von der ehemaligen Burganlage zu vermitteln. Die Ruine Ebersburg ist vom Gemeindezentrum Hilders und vom Ortsteil Brand aus über den Wanderweg (Zeichen grüner Winkel) zu erreichen.

Von einflussreichen Rhöner Adelshäusern und Kirchenfürsten zeugt neben den Schlössern in Tann und Gersfeld auch, für alle Besucher schon von weitem sichtbar, das Schloss Bieberstein bei Hofbieber-Langenbieber! Fürst Adalbert von Schleifras ließ nach den Plänen des Fuldaer Dombaumeisters Johannes Dientzenhofer ein prächtiges Barockschloss erbauen. Heute befindet sich im Schloss eine private Schule der Hermann-Lietz-Stiftung. Eine Besichtigung der Räumlichkeiten von Schloss Bieberstein ist nach Voranmeldung bei der Schulverwaltung möglich. Die Außenanlagen können jederzeit besichtigt werden. In jedem Fall lohnt es sich das Schloss Bieberstein zu besuchen und die schöne Aussicht zu genießen.

Auf den Spuren des Rhöner Adels – Burgen und Schlösser
Zeugnisse christlichen Glaubens – Kirchen, Kapellen und Wegkreuze

Die sechs Gemeinden im Gebiet „Der Rhöner“ wurden im Laufe der Jahrhunderte in unterschiedlichster Weise religiös geprägt. Ist die Bevölkerung von Ehrenberg, Hilders, Hofbieber und Poppenhausen überwiegend katholischen Glaubens und dem Bistum Fulda zugehörig, so gehört der überwiegende Teil der Bewohner der Städte Gersfeld und Tann seit Mitte des 16. Jahrhunderts der evangelisch-lutherischen Kirche an. Die tiefe Religiosität der Rhöner sorgt deshalb für eine Vielfalt von Wegkreuzen, Kapellen und kleineren Kirchen die entlang der bestens präparierten Wanderwege besucht werden können und für besinnliche Momente sorgen.

Einige Bauwerke sind besonders sehenswert und unbedingt in die Reiseplanung mit einzubeziehen:

Die katholische Pfarrkirche: Geweiht St. Maria vom Berg Karmel in Hofbieber-Schwarzbach, auch „Rhön-Dom“ genannt, wurde 1914 von Pfarrer Johannes Pfeifer erbaut. Der Turm der alten Kirche wurde integriert. Die Östreich-Orgel von 1812 wurde 1977 von der Firma Kreienbrink aus Osnabrück restauriert. Die Sandsteine zum Bau der Kirche kommen aus einem Steinbruch bei Mahlerts und wurden von den Bauern in Eigenleistung herangefahren. Am 3. Sonntag im Juli feiern die Schwarzbacher das Skapulierfest mit einer Prozession zur Grotte. Verwandte und Gäste nehmen gerne daran teil.

Die spätbarocke Kirche St. Bartholomäus in Hilders wurde in den Jahren 1793-96 von Johann Michael Schauer erbaut. Von außen wird der Bau durch einen Turm mit doppelter Schweifkuppel und Laterne bestimmt. Der Innenraum besitzt eine reiche barocke Ausstattung, während der Altarraum mit dem Hauptaltar schon zum Klassizismus überleitet. Sehenswert ist auch ein Bildstock aus dem Jahre 1726, der sich vor der Kirche befindet. Die Kirche ist tagsüber geöffnet und kann besichtigt werden. Eine Führung kann mit dem katholischen Pfarramt, Kirchstraße 20, Hilders, Tel. (06681) 285 vereinbart werden.

Die im gotischen Stil errichtete St. Georg Kirche in Poppenhausen wurde 1511 erstmals urkundlich aufgeführt. Weitere Teile der Kirche wie der Turm und die basilikale Anlage des Längsschiffes sind aus dem Jahre 1609. Die Kirche steht im Mittelpunkt des Marktplatzes und lohnt einen Besuch.

Ein ganz außergewöhnliches Kleinod ist die Kirche St. Jakobus der Ältere in Ehrenberg-Reulbach. Die Kirche wurde in 1572 erbaut und in 1581 der auch heute noch vorhandene Taufstein in den Formen der Renaissance aufgestellt. Die originale Weihnachtskrippe aus dem Jahre 1749 kann im Dommuseum Fulda betrachtet werden, eine Kopie davon steht alljährlich zu den Feiertagen in Reulbach.

Die evangelische Stadtkirche in Tann mit ihrem imposanten 72 m hohen Turm wurde in den Jahren 1886 - 1889 im neu-gotischen Stil erbaut, nachdem der barocke Vorgängerbau durch den großen Stadtbrand in 1879 zerstört wurde. Interessante Details im Innenraum sind die große umlaufende Empore und die großen farbigen Glasfenster mit Motiven aus der Christengeschichte sowie den Abbildern von Eberhard von der Tann, der die Reformation in Tann einführte, uns seinem Freund Martin Luther. Mit 1200 Sitzplätzen und einer vorzüglichen Akustik ausgestattet, dient die Kirche nicht nur als Gottesdienstraum, sondern wird auch als Konzertraum häufig genutzt.

Natur erleben

Basaltblockmeere

Der Schafstein bei Ehrenberg-Wüstensachsen mit seinem mächtigen Basaltblockmeer zählt zu den eindrucksvollsten Naturschutzgebieten Mitteleuropas. Ein attraktiver Wanderpfad führt auf den Gipfel des 832 m hohen Schafsteins und bietet eine außergewöhnliche Aussicht auf die Basaltblockhalden und ins Land der offenen Fernen. Ein „Muss“ für jeden Naturliebhaber.

Nicht weit von Ehrenberg-Wüstensachsen (2 km) liegt auch die Kernzone des Steinkopf. Der Wanderweg führt an der Steinkopf-Hute vorbei. Der Aufstieg über die Blockschutthalde erfordert Trittsicherheit und führt durch einen urwüchsigen Buchenwald. Der herrliche Blick ins weite Ulstertal lässt jedes Wanderherz höher schlagen.

Basaltblockmeer am Schafstein
Kaskadenschlucht

Die Kaskadenschlucht bei Gersfeld lässt sich über einen wildromantischen Wanderweg durch einen dichten Buchenwald erwandern. Man läuft immer entlang des Baches, der über ein Bundsandsteinbett in die Tiefe stürzt. Stellenweise führt der Weg über Holzbrücken an stark zerklüfteten Steilwänden vorbei und ausdauernde Wanderer können direkt von Gersfeld bis ins Rote Moor wandern.

Kaskadenschlucht
Wachtküppel

Der Wachtküppel oberhalb Gersfeld wird auch als der „Spitzbub“ der Rhön bezeichnet. Auf einem fast alpin anmutenden Pfad lässt sich der Wachtküppel in wenigen Minuten vom Parkplatz aus ersteigen. Von oben hat man einen herrlichen Rundblick in den Gersfelder Talkessel, zur Wasserkuppe und die anderen umliegenden Berge.

Wachtküppel
Guckaiseen

Die in 2007 sanierte Freizeitanlage Guckaisee am Fuße der Wasserkuppe bei Poppenhausen ist an heißen Sommertagen sehr beliebt, denn der untere Naturbadesee lädt im Sommer zu kühlem Badespaß in idyllischer Atmosphäre ein. Der Wasserspielplatz bietet den kleinen Besuchern Spaß und Erfrischung. Das Sonnenfloß und die große Liegewiese eignen sich bestens zum Sonne tanken.

Guckaiseen
Steinwand

Das Naturdenkmal Steinwand mit seiner 28m hohen Phonolithfelswand bietet Kletterfreunden Herausforderungen aller Schwierigkeitsgrade – alleine oder in Betreuung durch die Bergsportschule Rhön.

Steinwand
Pferdskopf und Abtsrodaer Kuppe

Der Pferdskopf Poppenhausen mit einer Höhe von 875m liegt in unmittelbarer Nähe zur Wasserkuppe und verdankt seinen Namen seiner markanten Form. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick auf die Guckaiseen und die Burgruine Ebersburg. Der Aufstieg von den Guckaiseen her ist besonders reizvoll.

Die Abtsrodaer Kuppe mit dem Siebloser Horn liegt auf 905 m Höhe und ist ähnlich wie der Pferdskopf ein Ausläufer der Wasserkuppe. Die Kuppe bietet einzigartige Basaltformationen und ist aufgrund der Windverhältnisse besonders bei Gleitschirm- und Modellfliegern sehr beliebt.

Pferdskopf und Abtsrodaer Kuppe
Habelstein

Der auf 681 m Höhe gelegene Habelstein am Südwesthang des Habelbergs bei Tann ist ein steil abbrechender ehemaliger Vulkanschlot aus Basaltgestein und bietet herrliche Aussichten auf das Dörfchen Habel und die umliegende Kuppen der Rhön bis hin zur Wasserkuppe. Am Fuße des Basaltfelsens wurden Spuren einer keltischen Ringwallanlage entdeckt. Der Habelstein ist durch einen kleinen Abstecher vom Hochrhöner Premiumwanderweg auf der Strecke Tann – Gotthards aus zu erreichen.

Habelstein
Das Grüne Band

Das Grüne Band, oder der Verlauf der ehemaligen innerdeutschen Grenze, ist auch in der Rhön als einzigartige Landschaftsform erhalten geblieben und zudem als Streckenwanderweg ausgezeichnet. Aufgrund der isolierten Lage hat sich hier über Jahrzehnte eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt, so dass bereits Teilbereiche als Kernzone des Biosphärenreservats Rhön ausgezeichnet wurden. An vielen Punkten im Gebiet „Der Rhöner“ lässt sich das Grüne Band erkunden und erleben, beispielsweise im Bereich des Ulstertalradwegs bei Tann-Günthers oder an der Rhönwaldloipe zwischen Hilders und Frankenheim.

Das Grüne Band
Aussichtsplattform Buchschirm mit Kreuz des Ostens

Auf dem Buchschirm findet man eine, wies es in der Rhön typisch ist aus Basaltsteinen gebaute Aussichtsplattform. Sie wird auch die Krone des Buchschirms genannt. Von hier aus hat man einen herrlichen Fernblick in das Land der offenen Fernen und einen tollen Blick in das Ulstertal und in Richtung Thüringen. Die Plattform steht auf der offenen Weidefläche und ist gerade dadurch ein beliebtes Ziel für Ausflügler und Urlauber. Sie hat damit eine gewisse touristische Bedeutung und ist gleichzeitig ein historisches Bauwerk, das der Information über die Kulturlandschaft dient Informationstafeln vermitteln dem Wanderer und Besucher einiges über die Geschichte der Weidewirtschaft und das historische Umfeld.

Buchschirm
Feuchtbiotope und Vogelschutzhecken

Im Jahr 1981 mit Unterstützung der Willi Bauer-Stiftung, des Deutschen Bundes für Vogelschutz, des Landkreises Fulda, der Gemeinde Hofbieber und nicht zuletzt den Landwirten von Allmus geschaffenes Biotop für Wasservögel und Amphibien. Heute wird dieses beispielhafte Refugium innerhalb einer Biotopvernetzung vom Verein „Lebensraum Allmus“ betreut.

Feuchtbiotope und Vogelschutzhecken